Lauinger ideologisch verblendet bei Familiennachzug für Asylbewerber

Der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger (Grüne) hat die Forderung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zurückgewiesen, den Stopp des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz über März 2018 hinaus zu verlängern.

Dazu sagt Stefan Möller, migrationspolitischer AfD-Fraktionssprecher:

„Wie man es von Grünen erwartet, ignoriert Justizminister Lauinger, dass sich die Bürger ein Ende der Massenzuwanderung wünschen und selbst Wähler der Grünen mehrheitlich gegen den Familiennachzug sind. So nimmt man Kurs auf den Status einer Splitterpartei.

Die AfD spricht sich grundsätzlich gegen jeglichen Familiennachzug für Flüchtlinge aus, weil so deren Aufenthalt verfestigt wird, statt eine Ausreise zu fördern. Abgesehen davon hat die bereits erreichte Zuwanderung der letzten drei Jahre für einen Großteil der Bevölkerung die Grenze des Ertragbaren bei weitem überschritten.

Alle ‚Wir schaffen das‘-Phrasen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich unser Land durch die Auswirkungen der Politik der offenen Grenzen drastisch zum Schlechteren entwickelt hat. Besonders dramatisch sind die Auswirkungen auf den Sozialstaat. Verantwortungsvolle Politik würde daran arbeiten, diese Probleme durch Einschränkung der Migration einzudämmen, statt sie weiter anzufachen. Hierzu ist die rot-rot-grüne Landesregierung aber nicht in der Lage.“