Umweltpolitik

Der Schutz der Natur hat für uns einen hohen Stellenwert.

Denn ohne den Erhalt der Natur und unserer Lebensgrundlagen haben wir keine Zukunft. Es ist unsere Pflicht, der kommenden Generation eine lebenswerte Natur zu übergeben, die auch unseren Kindern noch eine Heimat bieten soll. In den vergangenen 25 Jahren sind zahlreiche Anstrengungen unternommen worden, um die vor 1990 in der DDR angerichteten Umweltzerstörungen zu beheben. Den Landschaftspflegeverbänden, den Verbänden der Jäger, der Ornithologen und der Angler haben wir für diese großartige Arbeit ebenso zu danken wie dem Einsatz des Freistaates.

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Nur durch ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement lässt sich ein umfassender Umweltschutz gewährleisten.

Was wir hingegen nicht brauchen, ist ein Regelwerk von staatlichen Verboten und Bevormundung.

So lehnen wir zum Beispiel die Gängelung und bürokratische Belastung der Menschen durch nachweislich wirkungslose Methoden wie den sogenannten Umweltzonen ab.

Im Parlament setzen wir uns gegen eine Klimapolitik ein, die auf Kosten des Umweltschutzes geht. Ein Beispiel hierfür ist die Verspargelung der Landschaft durch Windräder.

Unser Standpunkt ist, dass wer auf Kosten der Umwelt Gewinne macht, sich seiner Verantwortung nicht entziehen darf: Umweltschäden müssen von den Firmen ausgeglichen werden, die sie verursachen!

Auch in Sachen Tierschutz setzen wir Akzente. Die stallgebundene Tierhaltung kann vor allem aufgrund der Geruchsbelästigung für die umliegende Region eine Belastungsprobe darstellen. Wir setzen uns für Lösungen ein, mit denen die Versorgung der Menschen mit preiswerten Lebensmitteln und der Schutz der Umwelt sowie der Schutz der Tiere in Einklang gebracht werden. Auch Tiere sind schützenswerte Lebewesen, die ein Recht auf artgerechte Haltung haben.

Umweltschutz lebt vom Mitmachen: In Gärten und Kleingärten ermöglichen Familien hunderttausendfach Umweltschutz und den Schutz der Artenvielfalt.

Eingriffe in die Freiheit der Gartennutzung – wie durch das Verbot von Brenntagen – müssen zurückgenommen werden.

Wir stehen für Augenmaß beim Umweltschutz und vertrauen hier der Erfahrung der Förster, Imker, Forstbetriebsgemeinschaften, Jäger und Angler sowie tausenden Ehrenamtlichen beim Schutz der Natur.

Staatlichen Verboten und Vorschriften, die ohne Kenntnis der Lage vor Ort vom Schreibtisch aus erlassen werden, treten wir entgegen.

Wir setzen uns für ein Verbot giftiger Pestizide ein, die weltweit Bienenvölker töten und unsere Lebensmittelversorgung somit in Gefahr bringen.  Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat die bislang überzeugendsten Nachweise dafür geliefert, dass giftige Chemikalien wie Neonikotinoide für das Bienensterben verantwortlich sein könnten. Wir sind gegen Experimente, die das Wohl unserer Bienen gefährden. Die Natur braucht auch ihre Freiräume und muss ohne die massiven Eingriffe des Menschen gedeihen dürfen.

Parlamentarische Arbeit:

Anfragen, Anträge, Gesetzesentwürfe zur Umweltpolitik

Ansprechpartner:

Olaf Kießling
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender,
Sprecher für Haushalt, Finanzen, Umwelt und Naturschutz

Tel.: +49 (0) 3628 5194540
Mail: buero-kiessling@afd-thl.de
Homepage: http://www.olaf-kiessling.de
Facebook: Olaf Kießling

Dr. Falk Illing

Referent für Gesundheitspolitik, Umweltpolitik und Energiepolitik

Mail: falk.illing@afd-thl.de