Realitätsverweigerung von Arbeitsministerin Werner bei Mindestlohn

Zur Forderung von Arbeitsministerin Heike Werner nach verschärften Kontrollen bei der Umsetzung des Mindestlohns erklärt Corinna Herold, arbeitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag:
„Zum Thema Mindestlohn sollte sich Frau Werner einmal mit Unternehmensvertretern unterhalten. Die Jahreshauptversammlung des Thüringer Landesverbands des Verkehrsgewerbes am vergangenen Samstag wäre eine gute Möglichkeit dazu gewesen. Dann hätte sie zu hören bekommen, wie stark die Unternehmen wegen der bürokratischen Belastungen, die der Mindestlohn verursacht, leiden. Die Haftung für Subunternehmer sei außerdem ungerecht und nicht durchführbar. Darüber sollte sich Frau Werner Gedanken machen und nicht, wie sie die Unternehmen noch weiter gängeln kann. Frau Werner verschließt aufgrund ihres ideologisch begründeten Misstrauens Unternehmern gegenüber die Augen vor der Realität. Die AfD-Fraktion wird weiterhin für den Abbau von Bürokratie, die der Mindestlohn verursacht, kämpfen.“