Frauen lassen sich nicht von Ramelow-Regierung manipulieren

Seit 2007 gibt es in Thüringen zwei steuergeldfinanzierte Gleichstellungsprojekte, für die insgesamt 878.000 Euro ausgegeben wurden. Das Ziel der weiterhin laufenden Projekte ist es, Frauen für einen typischerweise von Männern bevorzugten Studiengang zu gewinnen. Statistiken belegen jedoch, dass das Vorhaben der Landesregierung gescheitert ist. Das räumt die Ramelow-Regierung sogar selbst ein: Die Studienwahlentscheidung habe nicht „ausschlaggebend beeinflusst“ werden können.

Dazu erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Corinna Herold:
„Frauen und Männer haben meist unterschiedliche Berufs-, Studien-, und Ausbildungswünsche. Es steht weder der Landesregierung noch irgendwelchen Gleichstellungsbeauftragten zu, junge Frauen und Männer in ihrer Entscheidung zu beeinflussen“, so Herold. „Wenn dann auch noch 878.000 Euro in 10 Jahren für einen Effekt nahe der Null verwendet werden, ist das ein weiterer Skandal in der langen Liste der teuren Entscheidungen im Zusammenhang mit Gender-Unfug.“