Antrag der AfD-Fraktion für eine Rente im Sinner der Sozialen Marktwirtschaft

Die AfD-Fraktion spricht sich in einen Alternativantrag für eine Weiterentwicklung der Rente im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft aus. Sie fordert die Wiederherstellung von Würde und Gerechtigkeit im deutschen Rentensystem. Damit reagiert die AfD-Fraktion auf einen Antrag von Rot-Rot-Grün zur Rente. In ihrem Alternativantrag fordert die AfD-Fraktion u.a., dass sich die Landesregierung auf Bundesebene dafür einsetzt, dass eine dauerhafte strukturelle Stabilisierung des Standardrentenniveaus auf mindestens 48 Prozent über das Jahr 2025 hinaus sichergestellt wird. Zudem soll die Mütterrente nicht mehr auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden.

Dazu sagt Corinna Herold, sozialpolitische AfD-Fraktionssprecherin:

„Die ab 2003 von einer rot-grünen Bundesregierung durchgeführte und von der CDU unterstützte Agenda 2010 wird mit ihren Arbeitsmarktreformen in absehbarer Zeit zu einer massiven Altersarmut führen. Wir brauchen zeitnah Maßnahmen, die diese eklatanten Gerechtigkeitslücken schließen. Mit unseren Vorschlägen würde der Landtag einen wichtigen Schritt hin zu Leistungs- und Rentengerechtigkeit im Sinne einer wohlverstandenen Sozialen Marktwirtschaft.

Den Alternativantrag der AfD-Fraktion finden Sie hier:

http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/65978/rentenl%c3%bccken-schlie%c3%9fen-und-rentengerechtigkeit-zeitnah-schaffen-rente-im-sinne-der-sozialen-marktwirtschaft-weiterentwickeln-mut-zur-wiederherstellung.pdf