Möller: Politisch-unkorrekte Messerstatistik von Thüringen

Die kleine Anfrage 7/141 des innenpolitischen Sprechers der Linkspartei, Steffen Dittes, förderte für Thüringen Interessantes zu Tage. Allein bei den polizeilich registrierten gefährlichen Körperverletzungen mit Messern, die besonders gravierende Folgen für die Opfer haben können, sind im Jahre 2019 von 270 Tatverdächtigen über 50 Prozent Ausländer.

Stefan Möller, migrationspolitischer Sprecher AfD-Fraktion, erklärt hierzu:

„Die massive Überrepräsentation von Ausländern bei diesen besonders gefährlichen Delikten verdeutlicht, dass manche vermeintlichen Vorurteile unter den Thüringern ein sehr berechtigtes Fundament haben. Es ist weder ‚rassistisch‘ noch ‚ausländerfeindlich‘, die zügellose Einwanderungspolitik der rot-rot-grünen Koalition wegen solcher Auswirkungen auf die innere Sicherheit abzulehnen. Allerdings bleibt zu vermuten, dass die Landesregierung dies aus ideologischen Gründen weiter ausblenden wird, statt die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen. Damit schadet sie letztendlich auch den vielen vernünftigen Ausländern, die sich an die Regeln halten.“