Mühlmann: Ausländer bei Straftaten in Thüringen massiv überrepräsentiert

Laut Landesamt für Statistik haben die Thüringer Gerichte vergangenes Jahr gut 18 600 Straftäter rechtskräftig verurteilt. Den Statistikern zufolge wurden deutlich mehr Männer verurteilt als Frauen, deren Anteil nur bei knapp 20 Prozent lag. Etwa jeder siebte Verurteilte (14,7 Prozent) besitzt nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Dies ist ein Plus von 1,8 Prozentpunkten. Ende 2019 betrug der Ausländeranteil im Freistaat 5,2 Prozent.

Hierzu erklärt Ringo Mühlmann, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag:

„Dass 14,7 Prozent aller verurteilten Straftäter in Thüringen 2019 keinen deutschen Pass hatten, bestätigt die Polizeiliche Kriminalstatistik in diesem Bereich. Schon diese Statistik wies im März diesen Jahres ebenfalls einen Anteil von 15,6 Prozent nichtdeutscher Tatverdächtiger am Kriminalitätsgeschehen im Freistaat aus. Dieser Anteil, der dreimal so hoch wie der entsprechende Bevölkerungsanteil ist, zieht sich durch nahezu alle Deliktsfelder.

Damit bestätigt auch die Statistik der Thüringer Gerichte, was die AfD fordert: Konsequente Abschiebungen würden einen wichtigen Beitrag zur inneren Sicherheit und damit auch zum subjektiven Sicherheitsempfinden aller Einwohner leisten, wenn sie denn stattfinden würden.“