Während Ministerpräsident Voigt seinen sogenannten „Thüringenplan” als historischen Aufbruch inszeniert, erleben die Menschen im Land die bittere Realität: Betriebe sterben, Kommunen sind pleite, Krebszentren schließen über Nacht, und ein Haushalt, der Steuermillionen für Migrantenprojekte und den ideologischen »Kampf gegen Rechts« verbrennt, statt Schulen, Straßen und Sicherheit zu finanzieren.
Diese Minderheitsregierung – am Gängelband der Linkspartei – liefert keinen Zukunftsentwurf, sondern ein teuer produziertes Dokument des Scheiterns. Die Wahrheit ist brutal simpel: Die Zahlen gehen runter, die Schulden gehen rauf – das ist das einzige Wachstum, das Thüringen unter Voigt noch kennt.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Thüringer Landtag, Daniel Haseloff, rechnet ab:
»Herr Voigt, Sie haben selbst drei Maßstäbe gesetzt: Die Wirtschaft muss laufen, der Staat muss funktionieren, das Lebensgefühl muss stimmen – und Sie scheitern an allen drei Punkten, jeden Tag aufs Neue.
Ihre Migrationswende? 40 Abgeschobene, dafür ein Direktflieger aus Islamabad nach Erfurt – das ist die Realität hinter Ihren starken Worten. Thüringen braucht keinen Ministerpräsidenten, der PR-Veranstaltungen als Regierungsarbeit verkauft. Thüringen braucht eine Regierung, die liefert – und das wird es nur mit der AfD geben.«