Während in Deutschland täglich zwei Gruppenvergewaltigungen verübt werden, eines der schwersten Verbrechen an Frauen überhaupt, wird durch die hochgekochte Causa Fernandes-Ulmen die Fokussierung auf virtuelle Übergriffe gelegt und deutsche Männer unter Generalverdacht gestellt.

Dazu äußert sich Kerstin Düben-Schaumann, Sprecherin der AfD-Fraktion für Gleichberechtigung im Thüringer Landtag wie folgt:

»Mainstream-Medien und NGOs nutzen die Debatte, um Demonstrationen der sogenannten „Zivilgesellschaft“ im öffentlichen Raum zu inszenieren. Tatsächlich jedoch sollen die Pläne des Bundesjustizministeriums vorangetrieben werden, eine Klarnamenpflicht, die Einschränkung der Meinungsfreiheit im Netz sowie umfassende Überwachungen von Chatverläufen durchzusetzen.

Echte Gewaltverbrechen und reale Täter werden verharmlost und der dringend notwendige Schutz für deren Opfer weiterhin untergraben.«