Der Fall Simeon »Maja« T. zeigt erneut, wie brutal und international vernetzt linksextreme Gewaltstrukturen agieren. Auch wenn die Taten in Ungarn begangen wurden, liegen ideologische und personelle Wurzeln der Szene in Thüringen. Der Täter stammt aus Jena, einer Stadt, die seit Jahren als Rückzugs- und Rekrutierungsraum linksextremer Strukturen gilt. Während andere Staaten konsequent handeln, offenbart der deutsche Umgang mit linksextremer Gewalt ein gefährliches Maß an Nachsicht.
Dazu äußert sich der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Ringo Mühlmann:
»Der Fall Simeon ‚Maja‘ T. offenbart das Versagen der deutschen Justiz im Umgang mit linksextremem Terror. Während hierzulande selbst führende Köpfe gewalttätiger Netzwerke teils monatelang auf freiem Fuß bleiben, zeigt Ungarn, wie konsequente Strafverfolgung aussieht.
Besonders brisant ist der Thüringen-Bezug: Diese Szene konnte sich jahrelang entfalten, weil sie politisch verharmlost und medial geschützt wurde. Es darf nicht sein, dass deutsche Behörden bei linksextremem Terror beide Augen zudrücken. Wir brauchen endlich klare Kante: keine Kuscheljustiz, keine Schutzräume für Linksextremisten.«