Der dramatische Rückgang beim Wohnungsbau in Thüringen zeigt das vollständige Versagen der Landesregierung in der Wohnungs- und Baupolitik. Im ersten Quartal 2026 wurden rund 30 Prozent weniger Neubauwohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig steigen die Bau- und Finanzierungskosten weiter massiv an.

Uwe Krell, Sprecher der AfD-Landtagsfraktion für Wohnungsbau/-wirtschaft sagt:

»Während Mieter in vielen Städten händeringend nach bezahlbarem Wohnraum suchen, brechen die Baugenehmigungen weiter ein. Besonders alarmierend ist der Rückgang im Geschosswohnungsbau um fast 44 Prozent. Scharf zu kritisieren sind die jahrelange Überregulierung, explodierende Energie- und Baukosten sowie die verschleppte Wohnraumförderung durch das Infrastrukturministerium. Selbst Branchenvertreter warnen inzwischen offen davor, dass Thüringen beim sozialen Wohnungsbau ein weiteres Jahr verliert.

Wer bezahlbaren Wohnraum schaffen will, muss Bauvorschriften entschlacken, ideologische Klimavorgaben stoppen und endlich verlässliche Förderbedingungen schaffen. Stattdessen produziert die Landesregierung Unsicherheit, Bürokratie und Stillstand – zulasten von Familien, jungen Menschen und Mietern im ganzen Freistaat.«