Nach einem abscheulichen Sexualverbrechen auf einem Dorffest in Bad Klosterlausnitz muss es jetzt eine konsequente Aufarbeitung und politische Konsequenzen geben. Ein irakischer und ein syrischer Staatsangehöriger haben am Rande eines Maibaumfestes eine 22-jährige Frau vergewaltigt; einer der Tatverdächtigen befindet sich in Untersuchungshaft, der andere soll weiterhin auf freiem Fuß sein.
Der Fall zeigt erneut, dass die Folgen der katastrophalen Migrations- und Sicherheitspolitik von CDU, SPD und BSW längst auch den ländlichen Raum Thüringens erreicht haben.
Dazu erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Daniel Haseloff:
»Unsere Gedanken gelten zuerst dem Opfer und seinen Angehörigen. Hier muss der Rechtsstaat mit aller Härte reagieren: schnelle Verfahren, harte Strafen und bei ausländischen Tätern die konsequente Abschiebung. Seit Jahren zeigen die Kriminalitätsstatistiken, dass bestimmte Gruppen ausländischer Staatsangehöriger bei Gewalt- und Sexualdelikten deutlich überrepräsentiert sind.
Wer diese Realität aus ideologischen Gründen verdrängt, gefährdet weiterhin vorsätzlich die Sicherheit unserer Bürger. Wir brauchen endlich eine Politik, die unsere Grenzen nachhaltig schützt, Straftäter konsequent abschiebt und die Sicherheit der Menschen an erste Stelle setzt. Das Gebot der Stunde ist Remigration, um unsere Frauen und Kinder vor diesen Gewalttätern, welche durch die Regierung importiert wurden, zu schützen.«