Die finanzielle Situation vieler Thüringer Rentner hat sich weiter verschärft. Rund 349.000 Rentner im Freistaat lebten 2025 unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze. Steigende Energie- und Lebenshaltungskosten sowie wachsende Abgaben belasten jedoch längst nicht mehr nur die ältere Generation.

Auch Thüringer mitten im Erwerbsleben müssen sich angesichts der Krise von Industrie und Mittelstand zunehmend Sorgen um ihre wirtschaftliche und damit auch ihre finanzielle Zukunft im Alter machen.

Dazu erklärt Pascal Wloch, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag:

»Mario Voigts kurzfristige Rebellion gegen die Berliner Rentenpläne ändert an den grundlegenden Problemen nichts. Wer Altersarmut verhindern will, muss dafür sorgen, dass die Menschen heute ausreichende Rentenansprüche erwerben können. Dafür braucht Thüringen wirtschaftliche Stabilität und sichere Arbeitsplätze.

Sobald die AfD in Thüringen Regierungsverantwortung trägt, werden wir uns entschlossen für die wirtschaftliche und soziale Existenzsicherung der Bürger einsetzen. Denn sichere Arbeitsplätze bedeuten sichere Renten.«